Applikationsservice

Applikationsservice

Anwendungsorientierte Lösungen für Sie und Ihre Patienten

Herzlich Willkommen beim Applikationsservice Radiology

  • Datum:
    02.07.2010

Mit fachlichem Know-how umfassenden Erfahrungen steht Ihnen unser Applikationsteam als kompetenter Ansprechpartner für die Optimierungen in der medizinischen Bildgebung zur Seite.

Mit Ihren Mitarbeitern zusammen erarbeiten wir bei Ihnen vor Ort individuelle Lösungen, um z.B.
  • Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Prozesse zu standardisieren, 
  • die diagnostische Sicherheit zu erhöhen, 
  • das Handling unserer Injektoren für Sie zu verbessern, 
  • Produktumstellungen und Neueinführungen zu begleiten und zu integrieren, 
  • Fortbildungen und Schulungen für Sie und Ihre Mitarbeiter durchzuführen, 
  • Sie bei der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen nach EURATOM / dem neuen Strahlenschutzgesetz zu unterstützen. 

All das während Ihrer täglichen Routine, damit Sie sich voll auf Ihre Patienten konzentrieren können und keinen zusätzlichen Aufwand oder Geräteausfallzeiten haben. 

Unser Team - Ihre Ansprechpartner

Profitieren Sie von der langjährigen und umfassenden Praxiserfahrung unserer Medizinphysiker und MTRA. Wir haben Experten für die meisten Modalitäten und Gerätetypen im Team.

Dr. rer. nat. Christian Lienerth

Diplom- und Medizinphysiker (DPMG), Leiter des klinischen Applikationsteams,
Schwerpunkt: MRT, Dosismanagement
Promovierter Diplom-Physiker im Fachbereich Experimentelle und Angewandte Physik der Universität Gießen. Parallel- und Aufbaustudium der Physikalischen Medizin und Technik an der Universität Kaiserslautern mit Abschlüssen in den Bereichen medizinische Bildverarbeitung, medizinische Anwendung von Lasern sowie klinisches Ingenieurwesen mit Schwerpunkt auf medizinische Strahlenschutztechnik. Seit 2006 Fachanerkennung für Medizinische Physik – Spezialgebiet „Klinische Anwendung der Magnetischen Kernspinresonanz“ von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik e.V. (DGMP).

Praxiserfahrung:
  • seit 2001 in der Radiologie tätig, davon sechs Jahre Berufserfahrung als Medizinphysiker in einer radiologischen Praxis in Frankfurt am Main (radiomedicum GbR) und zwei Jahre Berufserfahrung als wissenschaftlicher Angestellter im Zentrum für Bildgebung in den Neurowissenschaften (Brain Imaging Center [BIC] der Universitätsklinik Frankfurt am Main)
  • seit 2006 Applikationsmanager und Leiter des klinischen Applikationsteams für MRT / CT und Informatics
 Daniel Kowalski

 Krankenpfleger, Applikationsmanager

 Schwerpunkt: Herzkatheterlabor, Angiographie

Praxiserfahrung:
  • Ausbildung zum Krankenpfleger in Datteln
  • seit 2007 in der Radiologie tätig
  • 10 Jahre Berufserfahrung in der Krankenpflege, der Angiographie und im Herzkatheterlabor
  • seit 2007 Applikationsmanager

 Franziska Neumann

 MTRA, Applikationsmanagerin

 Schwerpunkt: Medizintechnik für CT, MR, PET-CT, Angiographie, Informatics, Hygiene

Praxiserfahrung:
  • MTRA-Ausbildung in Rostock
  • seit 1997 in der Radiologie tätig
  • 7 Jahre Berufserfahrung in der Angiographie und im Herzkatheterlabor
  • 5 Jahre Berufserfahrung in der kardio- und radiologischen MRT
  • seit 2008 Applikationsmanagerin
 Petra Theessen

 MTRA, Applikationsmanagerin

 Schwerpunkt: CT, MR, Informatics, Hygiene

Praxiserfahrung:
  • MTRA-Ausbildung in Ingolstadt
  • seit 1990 in der Radiologie tätig
  • 18 Jahre Berufserfahrung als MTRA (Röntgendiagnostik, Mammographie, Nuklearmedizin)
  • 18 Jahre CT-Erfahrung an Siemens-, GE- und Philips-Geräten
  • 15 Jahre MRT-Erfahrung, ebenfalls an Siemens-, GE- und Philips-Geräten
  • Abrechnungskenntnisse in EBM und GOÄ
  • seit 2008 Applikationsmanagerin

Optimierte Bilder, Reduzierung der Artefakte

Die Qualität einer CT-Untersuchung ist von vielen Faktoren abhängig.

Für die Bildqualität sind das Signal-Rausch-Verhältnis (SRV bzw. SNR, signal-to-noise ratio) und der Kontrast entscheidend.

Die SNR wird dabei durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • Strom-Zeit-Produkt (mAs)
  • Röhrenspannung (kV)
  • Kollimation
  • Schichtdicke
  • Pitch-Faktor

Aber auch der Rekonstruktionskernel und die Fensterweite wirken sich maßgeblich auf die Bildqualität aus.

Ein weiterer wichtiger Parameter ist das Kontrastmittelenhancement: nur durch ein optimales Kontrastmittel-Timing und eine patientenindividuelle Kontrastmittelmenge kann eine optimale Bildqualität erreicht werden.

Eine gute Bildqualität darf allerdings nicht auf Kosten der Strahlendosis gehen. Bei der Optimierung eines Scanprotokolls müssen sowohl der Scannertyp, verschiedene Scanparameter, die Indikation und der Patient selbst berücksichtigt werden.

Die Optimierung der Bildqualität erfordert fundiertes Fachwissen zu allen diesen Punkten sowie den komplexen Zusammenhängen zwischen den einzelnen Faktoren.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Lösungen, um die Qualität Ihrer CT-Scans zu verbessern und Artefakte zu minimieren.

Verbesserung der Bildqualität

Eine Grundvoraussetzung für eine gute Bildqualität mit präziser Orts- und Kontrastauflösung ist die optimale Einstellung unterschiedlicher Sequenzparameter.

Je nach Zielsetzung können schon geringe Variationen der Untersuchungsparameter zu einer höheren Auflösung und einer besseren Detailerkennbarkeit führen.Darüber hinaus kann durch den exakt abgestimmten Einsatz von Kontrastmitteln eine zusätzliche Signalverstärkung und damit eine Verbesserung der Bildqualität erzielt werden.

Folgende Parameter optimieren wir gemeinsam mit Ihnen:

  • Geometrieparameter, z. B. Field of View (FoV), Matrix, Schichtdicke
  • Kontrastparameter, z. B. Repetitionszeit (TR), Echozeit (TE), Flipwinkel
  • Beschleunigungstechniken, z. B. Partial-Fourier-Akquisition, parallele Bildgebung, Bandbreite (WFS)
  • Messzeit / Datenaufnahme (Akquisitionszeit (TA), resultierende Voxelgröße, Artefaktminderung)

sowie weitere Parameter, abhängig von der jeweiligen klinischen Anwendung.

Gemeinsam mit Ihnen optimieren wir Ihre Sequenzen für Ihren Gerätetyp, einschließlich Kontrastmittel- und Softwareabstimmung.

Steigerung der Effizienz

Im Rahmen einer Workflowoptimierung am CT und MRT besprechen wir gemeinsam mit Ihnen, wie Sie Abläufe optimieren können, beispielsweise durch eine Veränderung der Sequenzabfolge in der MRT oder Verbesserungen des Strahlenschutzes in der CT.

Hierzu erfassen wir zunächst den Status Quo in Ihrer Einrichtung, um uns ein Bild von den aktuellen Praktiken zu machen.

Anschließend erarbeiten wir gemeinsam mit Ihrem Team Lösungen zur Effizienzsteigerung und betreuen Sie bei der Umsetzung. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch danach weiter mit Rat und Tat zur Seite.

Viele Faktoren beeinflussen die Bildqualität und Effizienz Ihrer täglichen Arbeit. In manchen Fällen helfen bereits kleine Änderungen, die Ergebnisqualität deutlich zu steigern.

Konzentration auf das Wesentliche

Bei jeder CT- oder MRT-Aufnahme wird eine enorme Datenmenge generiert. Um im Endergebnis wenige, aussagekräftige Darstellungen daraus zu extrahieren, müssen die Bilddaten in geeigneter Form nachbearbeitet werden.

Zur Datennachbearbeitung in der CT und MRT stehen unter anderem folgende Optionen zur Auswahl:

Bildsubtraktion

Die nachträgliche Herstellung von Subtraktionsbildern aus zwei unter gleichen Bedingungen gewonnenen Darstellungen: das erste Bild wird vor Kontrastmittelgabe, das zweite nach Kontrastmittelgabe aufgenommen.

Maximum-Intensitäts-Projektion (MIP)

Bei Untersuchungen mit Kontrastmitteln stellen sich Blutgefäße mit einer erhöhten bzw. der höchsten Signalintensität dar. Der Algorithmus verwendet diese Pixel für die Darstellung der MIP.

Multiplanare Reformatierung (MPR)

Ausgehend von einem möglichst isotropen 3D-Datensatz wird ein neues Schnittbild aus einer anderen Projektionsrichtung berechnet.

Shaded-Surface-Display (SSD)

Ein komplexes Bildnachbearbeitungsverfahren für eine dreidimensionale Rekonstruktion der Oberfläche in der „region of interest“ (ROI).

Volume Rendering Technique (VRT)

Ein Rechenverfahren, bei dem die oberhalb eines Schwellenwerts liegenden hellen Bildanteile rekonstruiert werden, um daraus z. B. anschauliche dreidimensionale Projektionen zu errechnen.

Dünnschicht-MIP

Bei der Dünnschicht-MIP wird lediglich ein definierter Teil des gesamten Datensatzes mit den relevanten Strukturen als MIP-Projektion zur Darstellung gebracht.

Bildfilter

Bildfilter werden z. B. genutzt, um bestimmte Signale zu erhalten und andere, nicht gewünschte Signale zu unterdrücken.

Zeit-Intensitätskurven

Die Zeit-Intensitätskurve zeigt den Signalverlauf nach Kontrastmittelinjektion über die Zeit.

Unser Applikationsteam berät Sie gerne bei der gezielten Anwendung von Bildnachbearbeitungsverfahren und unterstützt Sie dabei, das Optimum aus Ihren Rohdaten herauszuholen.

Verbrauchsoptimierung und personalisierte Versorgung

Der gezielte und patientenindividuelle Einsatz von Kontrastmitteln in der CT und der MRT hat einen starken Einfluss auf die Bildqualität und deren diagnostische Aussagekraft.

Ferner lässt sich durch eine passgenaue Anwendung entsprechend der modernen Gerätetechnik auch die Wirtschaftlichkeit optimieren.

Durch einen gezielten Kontrastmitteleinsatz kann die Bildqualität verbessert und die Patientensicherheit erhöht werden.

Kontrastmittelanwendung in der CT

In der CT beeinflussen drei Faktoren den Kontrast und somit auch die Kontrastmittelanwendung:

  • Patientenspezifische Faktoren (z. B. Herzminutenvolumen, Blutdruck, Puls, Body-Mass-Index, Geschlecht)
  • Pharmakologische Eigenschaften des Kontrastmittels (z. B. Iodkonzentration, Viskosität, Osmolalität)
  • Injektionsparameter (z. B. Iodeinbringungsrate)

Während die patientenspezifischen Faktoren als gegeben betrachtet werden müssen, können Sie die beiden anderen Faktoren durch die Wahl des Kontrastmittels und der Injektionsparameter beeinflussen.

Über die Auswahl der richtigen Iodkonzentration erhalten Sie eine „Stellschraube“, mit der Sie beispielsweise die Viskosität und Osmolalität des Kontrastmittels, die Iodeinbringungsrate und die Flussrate verändern können.

Je nach Art der Untersuchung stehen unterschiedliche Bereiche im Fokus. Während bei Organuntersuchungen die absolute Iodmenge (g Iod) wichtig ist, kommt es bei Gefäßuntersuchungen in der CT-Angiographie vor allem auf die Iodeinbringungsrate (g Iod / s) an.

Iodhaltige Kontrastmittel wie das niedrig-osmolare, monomere, nichtionische Ultravist® weisen in der Regel ein gutes Sicherheitsprofil auf und haben sich über viele Jahre etabliert und in der radiologischen Diagnostik bewährt.

Kontrastmittelanwendung in der MRT

In der MRT-Bildgebung bestimmen die unterschiedlichen Signalintensitäten zweier Gewebearten (Objektkontrast) und der daraus resultierende Unterschied in der Signalstärke (Bildkontrast) den Kontrast. Zwischen beiden besteht eine komplexe Beziehung, die durch körpereigene (intrinsische) und gerätespezifische (extrinsische) Faktoren beeinflusst wird.

Um geringe Kontrastunterschiede sichtbar zu machen, kommen gadoliniumhaltige Kontrastmittel zum Einsatz. Hier kann zwischen spezifischen (z. B. dem hepatozellulären Primovist® 0,25 mmol / ml für die Leber-MRT oder dem intraartikulären Magnevist® 2 mmol / l für die direkte MR-Arthrographie) und den nicht-organspezifischen Kontrastmitteln (z. B. Gadovist® 1,0 mmol / ml für Pathologien im gesamten Körper) unterschieden werden.

Bedingt durch die paramagnetischen Eigenschaften des Gadoliniumions führen Kontrastmittel wie Gadovist® und Primovist® nach intravenöser Anwendung zu einer Verkürzung der T1- und T2-Relaxationszeit, wobei der T1-Effekt in der Regel überwiegt. Das führt zu einer deutlichen Signalintensitätszunahme und damit zu einer besseren Abgrenzbarkeit der Gewebe.

Injektoren in der CT und MRT – innovative, intelligente Lösungen

Die meisten Untersuchungen mit Kontrastmitteln erfordern eine kontrollierte, flussgesteuerte Kontrastmittelinjektion und eine genaue zeitliche Koordination zwischen Injektion und Datenakquisition.

Unser Applikationsteam unterstützt Sie gerne bei der Auswahl des geeigneten Kontrastmittels, der Optimierung Ihrer Injektionsprotokolle und erleichtert Ihnen mit Tipps und Tricks rund um die Anwendung Ihres MEDRAD® Injektors von Bayer den Alltag.

Certegra™ P3T™ 2.0 Software – patientenindividuell angepasste Kontrastmittelprotokolle

Die Certegra™ P3T™ 2.0 Software errechnet mit Unterstützung des MEDRAD® Stellant Injektionssystems mit der Certegra™ Workstation optimierte patientenspezifische Injektionsprotokolle für Kardio-CT, Lungenangiographie und Abdominaluntersuchungen.

Die Standardisierung und die vereinfachte Durchführung von personalisierten Patientenprotokollen bieten große Vorteile, z. B.:

  • Individuelle optimierte CT-Protokolle bei Follow‑up-Untersuchungen
  • Die Verringerung der Anzahl suboptimaler Lungenangiographien

Unser Applikationsteam steht Ihnen gerne bei Fragen zur patientenspezifischen Individualisierung Ihrer Kontrastmittelprotokolle mit der Certegra™ P3T™ 2.0 Software zur Seite.

Mit den innovativen, präzisen MEDRAD® Injektoren (MEDRAD® MRXperion im MRT- und MEDRAD® Stellant im CT-Bereich) von Bayer bieten wir Ihnen ein anwenderfreundliches Injektorensystem für die tägliche Routine.

Dosismanagement gemäß den Anforderungen von EURATOM/ dem neuen Strahlenschutzgesetz

Strahlen- und Kontrastmitteldosismanagement mit Radimetrics™

Der Strahlenschutz entsprechend der EURATOM-Richtlinie, die in allen EU-Ländern bis zum 31.12.2018 verpflichtend umgesetzt werden muss, stellt Radiologen vor eine große Herausforderung. Einerseits steigen Dokumentationspflicht und -aufwand, andererseits gilt es, in regelmäßigen Abständen mit einem Medizinphysiker zusammen die Datenlage und den Status quo zu definieren und, wo notwendig, Optimierungen beim Strahlenschutz vorzunehmen.

Die genauen Anforderungen der Strahlenschutzverordnung haben lange auf sich warten lassen, was für zusätzliche Unsicherheit bei den Radiologen gesorgt hat.

Mit dem Radimetrics™ Select Package für kleinere und mittelständische Praxen und der Radimetrics™ Enterprise Platform für Praxisverbünde oder die Klinik können Sie die Anforderungen gemäß der EURATOM-Richtlinie entspannt erfüllen. Die Lösungen für das Strahlen- und Kontrastmitteldosismanagement bieten

Ihnen eine umfangreiche Dokumentation und Rückverfolgbarkeit sowie Tools zum Monitoring und Tracking von Parametern.

Unser Applikationsteam begleitet Sie nicht nur während des Implementierungsprozesses und des reibungslosen Starts, sondern steht Ihnen auch danach stets als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Sparen Sie mit unserer medizinphysikalischen Expertenberatung wertvolle Ressourcen: wir prüfen Ihre Daten und Protokolle vorab und sorgen für eine saubere Datenbasis. So entlasten wir Ihr Team und verkürzen zudem den Aufwand für die in der Strahlenschutzverordnung geforderte Beratung durch den Medizinphysiker.

Gezielte Wissensvermittlung direkt vor Ort

Fortbildung und Schulung – anwendungsorientiertes, aktuelles Fachwissen für Ihr Team

Seit der Einführung der CT und MRT werden diese Methoden ständig weiterentwickelt und für immer neue Einsatzbereiche zugänglich gemacht. Daher ist es für Sie als Radiologen oder MTRA wichtig, Ihr Wissen fortlaufend auf dem aktuellen Stand zu halten (CME).

Zusätzlich bieten strukturierte und systematische Schulungen die Möglichkeit zur Steigerung der Standardisierung. Die Sicherstellung von hohen fachlichen Kompetenzen und Wissen über die gesamte Mitarbeiterschaft hinweg erlaubt die Etablierung von Prozessen und Abläufen, die Ihre Konformität unterstützen.

Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Mit individuellen Praxisschulungen bei Ihnen vor Ort decken wir eine Vielfalt an Themen in der Radiologie ab – von der bestimmungsgemäßen Anwendung der Kontrastmittel und Medizinprodukte bis hin zur Hygiene.

Unsere Schulungen sind interaktiv gestaltet und weisen einen konsequent hohen Praxisbezug auf. Wahlweise schulen wir individuell oder im Team, abhängig vom Lerninhalt und Ihren Präferenzen. Wir bieten Ihnen individuell angepasste Fortbildungen und Schulungen zu folgenden Schwerpunktthemen:

  • Optimierte Kontrastmittelanwendung
  • CT- / MRT-Grundlagen
  • Optimierung von Untersuchungsprotokollen
  • Sequenzen und Parameter
  • Physikalische Grundlagen
  • Workflowoptimierung
  • Optimierung von CT-Scanprotokollen und MRT-Sequenzen
  • Hygiene in der Radiologie

Fragen Sie den für Sie zuständigen Bayer-Mitarbeiter im Außendienst nach weiteren Details.

Einarbeitung neuer Mitarbeiter in Ihrer radiologischen Einrichtung – Minimierung des Ressourcenaufwandes

Neue Mitarbeiter sehen sich einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber. Im Alltag ist es häufig schwierig, ausreichend Ressourcen für die umfangreiche Einarbeitung bereitzustellen.

Gerne unterstützen wir Sie bei diesem Prozess, sowohl durch die theoretische Vermittlung von Hintergrundwissen über Standards und Besonderheiten der täglichen Routine in radiologischen Praxen als auch durch praktische Einheiten.

Wir begleiten Ihre neuen Mitarbeiter bzw. Kollegen in der Routine und geben Hilfestellungen von der Lagerung bis zur Sequenzplanung, ohne weitere Kapazitäten bei Ihnen zu binden.