Internationaler Tag der Radiologie 2019 – Sport & Radiologie

Diagnostik, Prognostik und Behandlung von Sportverletzungen stehen dieses Jahr beim ‚International Day of Radiology' im Mittelpunkt.

  • Datum:
    04.11.2019

Am 8. November 2019 begehen Radiologen, MTRAs und assoziierte Berufsgruppen wieder den 'International Day of Radiology' (IdoR). Sie wollen damit zeigen, wie die Radiologie zu einer sicheren Patientenversorgung beiträgt und welche zentrale Rolle die Radiologen im Versorgungsprozess spielen.

Warum gerade 8. November als Aktionstag?

Am 8. November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die später nach ihm benannten Strahlen. Seine Entdeckung machte es möglich, nicht-invasiv in den Körper hineinzusehen, und markiert damit den Beginn der Radiologie. 1902 wurde Röntgen dafür mit dem ersten Nobelpreis in Physik ausgezeichnet.

Thema 2019: Sports Imaging

Die muskuloskelettale Bildgebung ist eine schnell wachsende Teildisziplin innerhalb der diagnostischen Radiologie. Als Teilbereich der muskuloskelettalen Radiologie gewinnt die Bildgebung von Sportverletzungen an Bedeutung.

Der IDoR 2019 stellt die Diagnostik, Prognostik und Behandlung von Sportverletzungen in den Mittelpunkt.

Wir haben beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie zugehört, wie die Experten die Bildgebung bei Sportverletzungen diskutierten:

  • Welches Bildgebungsverfahren hat bei der unspezifischen ‚Sportlerleiste’ welche Vorzüge?
  • Wann ist die MR-Tomographie in der Untersuchung von Meniskus- und Knorpelläsionen der Arthroskopie überlegen?
  • Welche Bedeutung hat die MRT bei Muskelverletzungen im Profisport?

DKOU 2019 – Bildgebung bei sportorthopädischen Problemen

Was leistet die MRT bei Sportverletzungen an Hüfte, Knie oder Muskulatur? Das diskutierten zwei Unfallchirurgen und ein Radiologe beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2019.